Beiträge von Schnuppe

    Hallo!


    Ich lese hier des Öfteren mit, und glaube, das ich mich mal vorstelle. :)


    Auf das Thema ADHS sind wir durch unseren großen Sohn (8 Jahre) gekommen. Aber auch der jüngere wird die Diagnose wohl bekommen. Es spricht alles dafür.


    Was wir nicht verstanden haben, ist, warum wir rund ein Jahr für die Diagnose gebraucht haben. Wir haben unseren Sohn bei jedem Arzt vorgestellt. Aber geholfen hat dann ein Kinderarzt, der einen schlechten Ruf hat. Inzwischen gehen wir nur nich zu dem.


    Das Thema Windeln, Bettnässen, Einnässen und so weiter ist bei uns auch ein Thema. Aber wir wissen, das man da nichts machen. Wenn es nicht klappt, dann klappt es eben nicht.


    Wenigstens passiert in der Schule nichts. Aber da bekommt er ja auch Medikinet. Vielleicht hängt es damit zusammen?


    lg

    Schnuppe

    Hallo!


    Davon habe ich auch schon gelesen. Und die Anbieter versprechen einem wirklich das blaue vom Himmel.


    Unser Kinderarzt hat mir einen viertelstündigen Vortrag gehalten, warum man Sandweste & Co auf keinen Fall anwenden darf.

    Hallo Mirei


    Ich kann das, was Du geschrieben hast, nur bestätigen. Zuerst ist es für die Lehrer eine Droge, die man dem ADHS-Kind nicht geben darf. Und dann, wenn sie merken das ihr Vorurteil völlig daneben war, dann ist Medikinet die Wunderpille. Ab diesem Zeitpunkt sind Lehrer nicht nur die besseren Erzieher, sondern auch die besseren Ärzte. <X


    Die Mitarbeit der Schule wünscht sich wohl jede Mutter. Aber bitte nur im Rahmen der Schule.


    Wir haben uns bewusst für Medikinet Retard entschieden. Das hat den Vorteil, das er keine Medis mit in die Schule nehmen muss.


    Medikinet ist aber keine Wunderpille. Er muss trotzdem erzogen werden, lernen, sich in eine Gruppe einzufügen, er muss seinen Pflichten nachkommen, etc.


    Er muss in der Schule genau so behandelt werden, wie alle anderen Kinder auch.


    Die Aufgaben der Lehrer übernehmen nicht die Eltern.


    Liebe Grüße

    Schnuppe