Mehr ADHS durch den Lockdown?

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    • Hallo,


      ich habe schon mehrfach in der Presse gelesen, das psychische Probleme bei Kindern während der Lockdowns zugenommen haben sollen. In der Berichterstattung stehen dann Beispiele für psychische Erkrankungen. Und in vielen Berichten wird auch ADHS aufgeführt.


      Ich kann den Berichten nicht glauben. Wie seht ihr das? Mal so in die Runde gefragt.

    • Mir ging es während der Coronazeit auch immer wieder sehr schlecht. Ich war gereizt, frustriert, traurig, wut, ausgestoßen, alleingelassen. Stellenweise ging es mir wirklich schlecht. Ich weiß gar nicht, wie ich das besten beschreiben kann.


      Ich habe auch noch keine Impfung bekommen. Das wird noch Monate dauern, bis ich mein Leben wieder leben kann.







    • Payuser sehen diese Werbung nicht :-)
    • Mehr ADHS wird es durch den Lockdown nicht gegeben haben. Ich wüsste nicht, wie das funktionieren sollte.


      Was ich mir aber gut vorstellen kann, sind Kinder, die mangels Bewegung einen hohe Bewegungsdrang entwickeln, und dann hyperaktiv erscheinen. Wenn die sich ausgetobt haben, dann ist das auch schnell wieder vorbei.


      Wobei das auch nicht so sein kann. Immerhin waren wir nie eingesperrt. Jeder durfte das Haus verlassen, spazieren gehen, etc. Abgesehen von der ersten Welle war fast immer fast alles möglich, sofern man sich nicht zur Massenparty getroffen hat.


      Was der Einzelne daraus für sich macht, ist nochmal was ganz anderes.

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