Bin noch da :)

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  • Hei, mich gibt es noch, Medikamente ja manchmal nehme ich sie mal nicht, Termin beim Psychologen hab ich ende des Monats wieder, beim erstgespräch meinte er das der Bericht ja eher wie ein Buch gechrieben sei, sehr allgemein nicht auf mich bezogen, er vermutet eine depression bei mir, die andere die mich diagnostiziert hat hat bis auf die Rechnung nicht mehr reagiert obwohl ich mehrfach sagte das ich selbstmord gedanken habe seit der Einnahme und auch per mail nochmal drauf hingewiesen da bin ich schon etwas enttäuscht das die mich hängen lassen.

  • negteit

    Hat das Thema freigeschaltet
  • Naja, ich denke, das die Anforderung "speziell ADHS" insgesamt sehr selten vorkommt. Man könnte auch fordern, das man zu einem Neurologen geht, der speziell nur Epilepsie macht. Das gibt es in der Realität so gut wie nicht.


    Ich möchte damit sagen, das ein Allgemeiner Psychiater, Kinderarzt, Neurologe, .... auch eine gute Wahl ist.


    Dieses "speziell" ist ... 2020 Gott sei es gedankt ... Überholt.

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    Vielen Dank.

    :-)

  • Ein Arzt der nur zwischendurch etwas von ADHS im Fernsehen gehört hat, taugt aber nichts.


    Ein bisschen sich auskennen, muss der sich schon. Sonst weiß ich als Mutter mehr als der Arzt.


    :D

    Das ist wohl wahr... viele Ärzte haben auch zu wenig Erfahrung mit der Wirkweise der Medikamente und erst recht mit der Eindosierung.


    Wenn man depressiv oder gar suizidal wird, Hände weg vom ADHS Medikament, Praxis anrufen und bitten, ein alternatives Medikament verschrieben zu bekommen.


    Die einen werden von Medikinet blümerant, die anderen von Ritalin. Wenn beides doof war, gibt es noch Elvanse für Erwachsene...


    Bei Medikinet Adult gibt es wohl eine gewisse Anzahl Patienten, die um die 5mg Dosis herum düstere Stimmung bekommen, aber bei höheren Dosen geht es dann wieder...


    Also einfach ganz dringend bitten, ein anderes Mittel ausprobieren zu dürfen und zwar schnellstmöglich!

  • Das ist wohl wahr... viele Ärzte haben auch zu wenig Erfahrung mit der Wirkweise der Medikamente und erst recht mit der Eindosierung.

    Wie Du richtig geschrieben hast, geht es um mehr, als nur um ein Rezept.


    Ich habe oft den Eindruck, das viele vom Arzt erwarten, das sie ein Rezept bekommen, und dann ist ADHS schnell kuriert. Das große Erwachen kommt dann erst viel später.


    Das man da eine Dauermedikation vor sich hat, die passend gemacht werden muss, wollen viele gar nicht hören.


    Am Anfang ist es immer ein gucken, ein schauen, ein Herantasten. Nach dieser Hürde hat man dann aber gewonnen.

    Beurteile ein Kind nicht mit Vorurteilen.

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