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  • Hallo an alle, dann möchte ich mich auch mal Vorstellen.


    Ich bin 27 Jahre alt, habe eine 6 Jährige Tochter und einen 2 jährigen Sohn.


    Als mein Sohn geboren wurde, ist mir immer bewusster geworden das mehr hinter dem Verhalten meiner Tochter stecken muss. Demnach wurden wir dann auch auf mein drängen hin in der Kinder und Jugendpsychatrie vorstellig und siehe da, mein Verdacht auf adhs war richtig.


    Demnach begann ich mich immer häufiger zu fragen, woher sie es haben könnte, da ich total das Gegenteil bin, ruhig, verpeilt, verträumt etc. Bei ihrem Erzeuger in der Familie ist bezüglich dessen nichts bekannt. Bei mir in der Familie hingegen schon. Nach vielem recherchieren stellte ich dann fest, das sie es sehr wahrscheinlich von mir hat. Nur das ich bei mir ADS vermute. Von meinen Kindhditserinnerungen her würde es auch passen. Ich war schon als Kind immer sehr ruhig, verträumt, ganz selten das ich mich im Schulunterricht mal beteiligt habe, war leicht ablenkbar, meine Noten waren immer ein auf und ein ab auser als es um meine Abschlüsse ging erst haupt mit 2,0 dann real mit 1,8 Notendurchschnitt. Meine Ausbildung zu Altenpflegerin habe ich auch gemeistert. Danach ist mein Berufsleben vom ständigen Wechseln der AG geprägt. Stress kann ich nicht gut aushalten, bin schnell gereizt, benötige ne halbe Ewigkeit mich aufzuraffen, schiebe Dinge die mich nicht interessieren lange auf, erledige vieles auf den letzten Drücker usw. Zudem kommt im Moment noch oft depressive Verstimmungen und Ängste. Demnach werde ich spätestens in meinem Urlaub mich darum bemühen einen Termin zu bekommen, um mich testen zu lassen.


    Sorry etwas lang geworden ^^

  • negteit

    Hat das Thema freigeschaltet
  • Was ist denn eine Vorklasse?


    Ich kenne vom Kindergarten nur "Vorschule". Das ist dann eine Gruppe von Kindern, die besonders auf die Schule vorbereitet werden. Ist Vorklasse auch sowas? Vielleicht heißt das bei euch nur anders.

    Beurteile ein Kind nicht mit Vorurteilen.

  • Ich glaube das gibt es nicht überall bzw an jeder Schule. Bei uns ist das ne Klasse, in der dann Kinder sind, die für das 1. Schuljahr aufgrund verschiedener Situationen noch nicht reif sind z.B. sozial-emotional, sprachlich, motorisch etc. aber doch vom kognitiven her fit sind und somit ein weiteres KiGa Jahr nicht in Frage kommen würde, weil sie dann unterfordert wären. Sie lernen dann dort auch schon Lesen, Schreiben, Rechnen etc., halt nur langsamer, in ner kleineren Gruppe und mit mehr Pausen. Werden nochmal auf das 1. Schuljahr vorbereitet.

  • Ich glaube das gibt es nicht überall bzw an jeder Schule. Bei uns ist das ne Klasse, in der dann Kinder sind, die für das 1. Schuljahr aufgrund verschiedener Situationen noch nicht reif sind z.B. sozial-emotional, sprachlich, motorisch etc. aber doch vom kognitiven her fit sind und somit ein weiteres KiGa Jahr nicht in Frage kommen würde, weil sie dann unterfordert wären. Sie lernen dann dort auch schon Lesen, Schreiben, Rechnen etc., halt nur langsamer, in ner kleineren Gruppe und mit mehr Pausen. Werden nochmal auf das 1. Schuljahr vorbereitet.

    Das klingt für mich so, als hätte da jemand im Interesse der Kinder mitgedacht. Wie geht es danach weiter? Direkt in die zweite Klasse, oder wird die erste sozusagen wiederholt?

    Beurteile ein Kind nicht mit Vorurteilen.

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