hi

  • hi, bei mir wurde erst vor kurzem adhs diagnostiziert, bin W, 33, keine kinder.

    ab dem 18. LJ bis vor ein paar jahren habe ich auch an bulimie gelitten, daher habe ich auch mein studium nicht zu ende bringen können.

    mit der adhs-diagnose habe ich einen verdacht bestätigt bekommen, der seit sehr vielen jahren wie eine dunkle wolke über mir hing. das wärs erst einmal.

    viele grüße!

  • negteit

    Hat das Thema freigeschaltet
  • vielen dank! ergangen ist es mir nicht gut, habe auch immer nach antworten für mein scheitern gesucht, jetzt habe ich mit der diagnose eine gefunden und es geht mir tatsächlich besser:)

  • hi, bei mir wurde erst vor kurzem adhs diagnostiziert, bin W, 33, keine kinder.

    ab dem 18. LJ bis vor ein paar jahren habe ich auch an bulimie gelitten, daher habe ich auch mein studium nicht zu ende bringen können.

    mit der adhs-diagnose habe ich einen verdacht bestätigt bekommen, der seit sehr vielen jahren wie eine dunkle wolke über mir hing. das wärs erst einmal.

    viele grüße!

    Von mir auch ein herzliches willkommen. Schön das Du hergefunden hast.


    Ich sage immer, das die Diagnose wie ein Türöffner wirkt. Es gibt durch sie erst die Möglichkeit, viel zu erkennen, um es dann anders und besser zu machen.


    Ich glaube aber, das es sich bei ADHS Diagnosen im Erwachsenenalter ganz anders anfühlt, als bei uns Eltern. Immerhin ist schon vieles gelaufen. Ich meine jetzt Schule, Ausbildung, etc. Wenn man sich dann noch aufraffen kann, dann verdient das größten Respekt.

    Beurteile ein Kind nicht mit Vorurteilen.