Worst Case Scenario?

  • Huhu, ich bin neu im Forum.


    Langsam hab ich den Eindruck, dass ich irgendwie 6 Richtige mit Zusatzzahl gezogen habe, was mein Adhs und die Komorbiditäten anbelangt.


    Mit 26 erst diagnostiziert worden, allerdings habe ich erst vergangenes Jahr, mit 38, bald 39 Jahren angefangen, die Diagnose ernstzunehmen und mich überhaupt mal mit dieser Diagnose zu beschäftigen. Der Auslöser waren die ewig gleichen Vorwürfe über mein Verhalten, wie ich sie schon in zig gescheiterten Beziehungen zu hören bekam.

    Ich sei zu aggressiv, zu impulsiv, nicht einschätzbar, zu chaotisch und zu demotiviert, etc etc...


    Seitdem sehe ich meine Lebensentwicklung mit anderen Augen.

    Da waren zum ersten mal griffige, überzeugende Erklärungen für mein Verhalten, ich zeige besonders starke Ausprägungen des hypoaktiven Typs.
    Die Schwierigkeiten zuhause, in der Schule und dem gescheiterten Arbeitsleben wurden plötzlich erklärbar und machten Sinn.

    Die Einnahme von Strattera zeigte gewisse Verbesserungen in punkto Impulskontrolle.

    Ich bringe mich seitdem nicht mehr selbst in Situationen, von denen ich zwar schon vorher wusste, dass sie mich überfordern, mir aber nicht klar war, wieso.

    Ich gebe mir nicht mehr die Schuld für mein Versagen auf ganzer Linie, was Lebensführung und Planung anbelangt, sondern ich versuche mir Hilfe zu suchen.


    Nun weiss ich auch, wieso ich so eine steile Drogenkarriere hingelegt habe. Ich habe wirklich alles geschluckt und genommen, was der Schwarzmarkt hergibt, bin aber nie auf einer (harten) Droge hängengeblieben, einzig vom Cannabis kann ich die Finger nicht lassen. Aber auch das ist für mich jetzt kein unerklärlicher Zustand mehr, bedenkt man die Erleichterung, die grade Cannabis bei Adhs-bedingter Unruhe verschafft.


    Aufgrund meines Cannabis-Konsums und meiner aggressiven und anstrengenden Episoden bin ich mit 16 zuhause rausgeflogen und kam ins Jugendheim. Meine Eltern hatten damals keine Diagnose für mich bekommen, in den 1980er Jahren war das nocht nicht so bekannt.

    Auch dort funktionierte ich nicht wirklich und bekam dann ab dem 18ten Lebensjahr Sozialhilfe.

    Bis auf kurze Unterbrechungen "feiere" ich grade 20 Jahre Sozialhilfe/H4, wundere mich seit dem letzten Jahr allerdings auch darüber nicht mehr.


    Das ich dauernd überfordert bin, obwohl ich nicht der Dümmste mit IQ 126 bin, wusste ich schon immer, aber mitteilen und erklären kann ich das erst seit einem Jahr wirklich. Allein der Unterschied mit und ohne Strattera, das ich wg Nebenwirkungen nicht mehr nehme, war "exorbitant", möchte ich beinahe meinen.

    Warum ich nur einen mittelmäßigen Realschulabschluss hingelegt habe und nie eine der zig angefangenen Ausbildungen beendet habe, ist für mich jetzt kein Mysterium mehr. Vorher habe ich mir dafür die Schuld gegeben und mein Selbstwertgefühl war praktisch auf Null.

    Wieso ich ständig in der Auseinandersetzung mit dem Jobcenter die letzten Nerven verlor? Liegt nun ganz klar auf der Hand.


    Trotzdem fühle ich mich grade ziemlich verloren. Nervlich haben mich die letzten 10 Jahre völlig fertig gemacht und eine adäquate Behandlung (Einstellung auf Ritalin/Tagesklinik/Psychotherapie) scheitert meist an meinem THC-Konsum. Also nicht daran, dass der mir selbst irgendwie schaden würde, im Gegenteil, aber wenn ich mitteile, das ich rauche, wird mir immer die Türe vor der Nase zugeschlagen.


    Nun kann man geteilter Meinung sein über den Nutzen von Hanf bei Adhs sein, bei den anerkannten Medikamenten ist es ja nicht anders.

    Aber...mich treiben zwei Dinge um. Ich bin mir erstens zu 100% sicher, ohne Cannabis gar nicht bis hier gekommen zu sein und zweitens möchte ich für meine Entscheidung, einen Stoff zu nehmen, der meine Symptome lindern kann (Unruhe, Sozialverhalten), nicht Rechenschaft ablegen müssen.

    Trotzdem werde ich, aufgrund meiner Entscheidung, mit THC zu medikamentieren, immer wieder mit Vorwürfen konfrontiert, mir ginge es nur um Rausch und nicht in erster Linie um Linderung, ich werde familiär und gesellschaftlich ausgegrenzt und zum Junkie abgestempelt ( ich nehme außer Cannabis sonst nichts) und mir wird eine normale Behandlung (Tagesklinik/Psychotherapie/Medikamenteneinstellung) verwehrt, weil ich dieser angeblich nicht folgen könnte oder der Therapieerfolg in Frage stünde. Dazu muss ich sagen, das ich überhaupt erst unter THC-Einfluss in der Lage bin, länger als eine Stunde still zu sitzen und einem Thema folgen zu können. High werde ich davon schon lange nicht mehr.


    Ritalin möchte ich aufgrund eigener Erfahrungen mit Amphetaminen und dergleichen eigentlich gar nicht erst ausprobieren, allerdings bin ich doch neugierig, ob das anschlägt. Grösste Angst habe ich aber vorm Rebound, da ich auch ohne medikamentöse Indikation schon unruhig und impulsiv genug reagiere.


    Meine Familie ist natürlich vollends mit den Nerven fertig und neigt dazu, meine Adhs-Symptome nicht sehen zu wollen und alles aufs Kiffen zu schieben. Die waren schon mit mir als Kind völlig überfordert und haben dementsprechend immer restriktiv und ausgrenzerisch reagiert. Heute weiss ich, dass das meine Karriere nur noch befeuert hat.


    Am Ende sitze ich jetzt hier ohne Berufsausbildung, aktuell obdachlos, muss wild medikamentieren und mir immer noch dieselben Vorwürfe meiner Familie anhören, die ich schon mit 15 Jahren um die Ohren bekam.

    Ich habe 3 Jahre lang in einer Heroin-Wg gehaust, ohne draufgekommen zu sein (obwohl ich gelegentlich mal ein Blech mitgeraucht habe, da auch Opiate hervorragend dazu in der Lage sind, Spannungszustände zu mindern*hust), aber von Neurologen und der Familie werde ich aufgrund meiner Selbstmedikation mit Cannabis als "suchtkrank" dargestellt. Hätte ich einen problematischen Umgang mit Suchtstoffen, dann wäre mir mit Sicherheit eine der zigtausend Substanzen, die ich im Leben schon ausgetestet habe, zum Verhängnis geworden.

    Bei meinem Gebrauch von psychoaktiven Substanzen ging es immer nur darum etwas zu finden, das meine Symptome lindert und mich den Tag aushalten lässt. Nach gängiger Lehrmeinung müsste ich lange auf Koks und Heroin sein oder von den Pillen wahnsinnig geworden, aber sowas waren für mich immer nur Ausflüge, Luxus. Oder reine Neugier, aber nie habe ich einen längeren Zeitraum gehabt, wärend dem ich etwas anderes regelmäßig genommen habe, außer Cannabis.

    Mittlerweile geht mir das high vom Cannabis sogar auf den Keks, abends begrüsse ich das zum runterkommen, aber tagsüber kann die Sedierung ganz schön nerven.


    Trotzdem finde ich keinen Arzt, der mich auf Medizinalhanf einstellen will. Das Zeug ist teuer und verschlingt die Hälfte meines eh schon knapp bemessenen Monatsrahmens. Antidepressiva und Angstlöser vertrage ich nur bedingt, oft sind die Nebenwirkungen schlimmer als die Wirkung. Auch hier werde ich wieder als unkooperativ oder rauschgeil dargestellt, wenn ich die gängigen Medikamente ablehne.

    Strattera macht mich völlig "alarmfrei", ich renne ohne links und rechts zu gucken über die Strasse. Sertralin lässt mich innerlich völlig apathisch werden. Atosil macht zu schläfrig. Diazepam macht blöd im Kopf. Ritalin macht aggressiv. Aber ich bin undankbar und will ein "Junkieleben" führen, weil ich lieber THC anstatt diesen Chemiekeulen nehmen mag.


    Langsam habe ich das Gefühl, mein Leben entgleitet mir immer mehr. Probleme aus der Familie lassen sich nicht lösen, weil keinerlei Verständnis da ist. Die Medikation ist mangelhaft mit Stoff vom Schwarzmarkt, und außerdem verschlingt sie alle meine finanziellen Ressourcen. In letzter Zeit denke ich öfters an Selbstmord, vor allem mit der Aussicht, das mittelfristig keine Besserung in Sicht ist. Die Krankenkassen sperren sich ja immer mehr gegen THC-Verschreibungen und Medikamente haben bis jetzt mehr geschadet als genutzt. Seitdem ich mich überhaupt mit der Diagnose auseinandersetze und sie zu begreifen beginne, wird mir immer mehr klar, das ich mein Leben lang nicht gesehen wurde, mir die Verantwortung für den ganzen Schlamassel aufgedrückt wurde und ich obendrein noch für den Veersuch bestraft wurde, mir selbst Linderung zu verschaffen. Heute sind meine Eltern Mitte 60 und langsam zu verstockt, um noch irgendwas begreifen zu können. Die Aussicht auf Klärung ist gering. Frage ich irgendwo nach Hilfe und erwähne das Wörtchen THC, kommt man mir sofort mit Sucht. Auch das wird sich mittelfristig nicht ändern. Auf die momentanbe Wohnungssituation will ich erst gar nicht eingehen...

  • Hallo und herzlich willkommen erstmal.


    Du hast ja einen ganzen Rucksack voll mit Schwierigkeiten. Aber, wenn ich das mal so sagen darf, ist nichts dabei, was man nicht doch lösen könnte.


    Zunächst mal ist es so, das die Docs / Kliniken recht damit haben, Dir eine Behandlung zu verweigern, wenn Du Drogen jeglicher Art konsumierst. Die gängigen ADHS Medikamente mit dem Wirkstoff Methylphenidat werden von Drogensüchtigen genutzt, um eine bessere Wirkung zu erzielen. Ein Therapieerfolg ist also von Anfang an ausgeschlossen.


    Deine persönliche Meinung dazu, oder deine Beweggründe warum Du Cannabis konsumierst, ist in dem Moment erstmal vollkommen uninteressant. Ob Dir das passt oder nicht: Bevor Du mit Cannabis nicht gebrochen hast, geht nichts weiter.


    Danach stehen Dir verschiedene Wege offen. Beginnend mit einer sinnvollen Behandlung und mit etwas Engagement steigst Du in das Berufsleben ein. In deinem Fall würde ich Dir raten, in der Zeitarbeit als Helfer anzufangen. Man verdient nicht gleich die Millionen, aber Du bekommt mehr als Hartz 4. Und was noch wichtiger ist: Ein geregelter und wiederkehrender Tagesablauf.


    Die Zeitarbeit bietet u.a. auch die Möglichkeit, später Berufsprüfungen abzulegen, und den Weg der regulären Berufsausbildung zu umgehen. Beispielsweise muss man 3 Jahre als Elektrohelfer arbeiten, und kann dann die Prüfung zum Elektroniker ablegen. Das theoretische Wissen muss man sich begleitend natürlich aneignen.


    Das geht aber alles nur, wenn von deiner Seite her ein Einsehen kommt Und zweifellos musst Du dich zusammenreißen.

  • Das hört sich jetzt nicht unbekannt an. Die Meinungen über die Medikation scheinen ja auch hier weit auseinanderzugehen.


    Ich kenne einige Patienten mit Cannabis-Medikation vom Arzt. Von denen beschwert sich keiner mehr über seine Zustände, die scheinen die damit gut im Griff zu haben. Das Zauberwort ist hier die richtige Einstellung, was Menge und Sorten anbelangt.


    Auch den Vergleich mit Leuten, die sich von MPH eine Rauschwirkung versprechen, sehe ich bei mir nicht gegeben. Ich bin nicht im geringsten an einem Törn oder am platt in der Ecke liegen interessiert. Kokain und Speed wirken auf mich ebenfalls sedierend zu anfang, aber irgendwann setzt der Törn, die Agitation ein und deswegen waren diese Stoffe für mich nie interessant. Ich habe das ausgetestet, wie wohl so manch anderer auch und habe festgestellt, das winzigste Mengen ausreichen um mich auf ein normales Level runterzufahren. Und dann nimmste ab, wirst fahrig und leicht blöd in der Birne. Dann lässt dus wieder bleiben. Weil du weder drauf sein willst, noch groß Interesse am dicht-sein hast.


    Adhs`ler, die Cannabis konsumieren, erreichen mit Einsetzen der Wirkung von Cannabis ein normales Dopaminlevel, eines das Nicht-Adhs`ler auch ohne THC haben. Sie werden normal, ruhig und können sich konzentrieren, sind zu normalem Sozialverhalten in der Lage. Nicht-Adhs`ler hingegen erleben einen extremen Dopamin-Überschuss und sind "high".


    Ritalin/MPH wirkt hier ähnlich, die Freisetzung bzw Wiederaufnahme in diesem Falle, des Dopamins wird beeinflusst, sprich: Man hat denselben Effekt wie Ritalin auch mit Cannabis, nur ohne den Rebound und die fiesen Nebenwirkungen.


    Ich experimentiere seit dem 13ten Lebensjahr mit psychoaktiven Substanzen, außer Crack habe ich mittlerweile alles probiert. Manches nur einmal, anderes über Wochen und Monate, aber ich habe immer sehr schnell gemerkt, wann mir ein Stoff gut tut und wann nicht. Ich habe auch mal ein Jahr lang mit Heroin rumgemacht, aber auch hier festgestellt, das Kosten und Nutzen, ebenso wie bei Amphetaminen, Koks oder anderem, hier in keinem guten Verhältnis stehen, was mein ADHS anbelangt. Also habe ich damit einfach aufgehört, bzw nie wirklich mit irgendwas für längere Zeit begonnen. Einfach so. Weil ich das so entschieden hatte. Ich denke also, das ich KEINE Suchtstruktur als grundlegendes Problem oder auch nur als Angewohnheit habe, sondern ich versuche bloß meine Symptome und Zustände auf die beste und gesündeste (körperlich wie psychisch) Art zu lösen.


    Und das ist bei mir eben Cannabis. Ich bilde mir das nicht ein, es gibt tausende Patienten, die den Stoff auf Privatrezept bekommen. Sind deren Ärzte alle profitgeile Scharlatane? Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.


    Meine Probleme resultieren in erster Linie aus meiner sozialen Situation, jahrelanger Unkenntnis der Ursache meiner Problematik und der finanziellen Belastung, die die Selbstmedikation mit sich bringt, ganz zu schweigen davon, dass man sich mit Gras vom Schwarzmarkt auch nie so ganz gut einstellen kann, weil die Inhaltsstoffe und Sorten permanent variieren.


    Ich habe zigfach versucht zu Entgiften um auf Ritalin eingestellt zu werden, aber zu zweit oder zu dritt aufm Zimmer mit Frem,den Leuten halte ich keine Nacht lang aus, vor allem nicht, wenn ich nicht medikamentieren kann. Jemand, der kein Ritalin bekommt oder grade den Rebound erlebt, der ist genauso agitiert und fertig wie jemand, der auf THC eingestellt ist und der auf einmal sein Medikament absetzen muss. Das kann nur nach hinten los gehen. Die Doppelbelastung Medikamentenabsetzerscheinungen/Entzug und fremde Umgebung mache ich psychisch nicht mit, da bin ich in den letzten Jahren zigfach stiften gegangen.


    Letztendlich habe ich eine Ärztin gefunden, die mir Strattera einfach mit nach Hause gegeben hat. Die Selbsteinstellung unter ihrer Aufsicht hat auch geklappt, aber mit zunehmend höherer Dosis waren die Nebenwirkungen einfach zu krass.


    Mittlerweile habe ich in Erfahrung gebracht, dass es niedergelassene Ärzte gibt, die mir mit enger Anbindung auch Ritalin mit nach Hause geben, trotz Beikonsum von THC. Das werde ich als nächstes in Angriff nehmen, wie gesagt, ausprobiert habe ich das noch nicht, vielleicht schaffe ich es ja, mit Ritalin den THC-Konsum runterzufahren. Bedenken habe ich nur, weil ich nie wirklich gut mit aktivierenden Substanzen zurecht kam und beim hypoaktiver Untertyp soll der Anteil der Non-Respondern auch ziemlich hoch sein.


    Aber was solls, probieren geht über studieren, das war ja schon immer mein Motto.


    Ärgerlich ist für mich grade nur, das es so schwer ist, einen Psychotherapeuten zu finden, der mich so nimmt wie ich bin und eigentlich würde ich total gerne mal in eine Tagesklinik gehen, aber dazu muss der Urin sauber sein und das ist hier erstmal nicht in Planung.


    Und den Strass mit der Familie werde ich auch nicht so schnell lösen. Das ist halt mit den Jahren immer kaputter und schwieriger geworden.


    Zeitarbeit kommt für mich nicht infrage. Erstens aus politischen Gründen, zweitens aus gesundheitlichen. Ich gedenke mich eher wieder meiner Schreiberei zu widmen und vielleicht im sozialen Bereich als Helfer anzufangen, genügend Betroffenheitskompetenz habe ich ja. Aber dazu muss erstmal die Wohnsituation geklärt sein und die medikamentöse Einstellung abgeschlossen.

  • Wir haben eine paar negative Vorbilder bzgl. "Selbstmedikation" bei AD(H)S in der Familie.


    Die haben mich schon damals abgestoßen, als ich von unserer " Familien -Gabe" noch nix wusste. So habe ich "nur" am Abend zu tief ins Glas geschaut, um mein Hirn runter zu bremsen.


    Seit bei mir MPH einigermaßen gut wirkt, gibt es so gut wie keinen Alkohol mehr und den Rest hatte ich durch die negativen Beispiele zum Glück nie angefangen.


    Bemerkenswert ist aber Deine sehr typische Entwicklung und der Verlauf bis zur Diagnose. Zum Symposium in Bruchsal habe ich viele Leute kennen gelernt, die hätten Deine Zwillinge sein können.


    Mein Tipp: Such Dir eine SHG in Deiner Nähe. Du wirst Dich wundern was für wertvolle Tipps es dort in der Regel gibt.


    http://www.adhs-deutschland.de…n-Selbsthilfegruppen.aspx