Pädagogen

ADHS-Zentrum ersetzt keinen Arztbesuch oder andere Fachkraft aus Pädagogik und Recht oder eine sonstige Beratung. Ob der Inhalt bei Ihnen oder ihrem Kind zutrifft, muss jeder für sich im Einzelfall abwägen und eigenverantwortlich entscheiden / prüfen lassen.

Stellungnahme zu ADHS in der Schule

Viele Eltern sehen den Lehrer als ein Monster, das er gar nicht ist. Schon lange vor dem Gespräch über das schwierige Kind, ist der Lehrer bereits Vorverurteilt. Die Meinungen und Ansichten, sowie die Vorschläge werden oft von den Eltern, welche sich als Erziehungsexperten aufspielen, nicht anerkannt, und schon gar nicht wird darüber nachgedacht. Dann wird sich gewundert und das Vorurteil aus der elterlichen Unverschämtheit heraus wird als bestätigt angesehen. Eine weitere Kommunikation ist ab diesem Zeitpunkt nur selten möglich.
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Muss der Lehrer oder Erzieher ADHS-Fragebögen ausfüllen

Immer wieder kommen Lehrkräfte in die Situation, das sie im Rahmen des Diagnoseverfahrens von ADHS in die Diagnostik mit einbezogen werden. Die Stimme der Lehrkräfte hat dabei oftmals ein erhebliches Gewicht. Es ist deshalb nicht nur allein für das fragliche Kind selbst wichtig, sondern auch für die Lehrkräfte selbst. Denn eine gute Diagnose ist bei ADHS eine sehr wichtige Sache - wichtiger, als so mancher Lehrer glauben möchte.
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Stellungnahme zu ADHS im Hort

Oft wird uns von den Eltern Unfähigkeit vorgeworfen. Wie kann man uns dies vorwerfen? Die Eltern kommen selbst mit ihren Kindern nicht zurecht. Verlangen dies aber von Erziehrinnen im Hort. Es heißt das wir Fachpersonal für den Erziehungsbereich sind. Grundsätzlich ist das richtig, doch wissen die Eltern nicht, das es in der Ausbildung grundsätzlich nur Regelkinder gibt, bzw. vom Regelkind wird ausgegangen. Fortbildungen, sie sind wichtig, doch ist jede Fortbildung nur Theorie und selten praxisnah.
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