Dienstag Tag 4 für die 40mg Dosis (07:00) krank (Erkältung stagniert)

22:00 ins Bett; nachts 2x wach

04:40 wieder wach, nach Grübelei wieder eingeschlafen

06:55 aufgewacht und aufgestanden, Frühstück für Familie vorbereitet und vor PC

08:30 Familienfrühstück mit ausgiebiger LEGO-Baurunde (Weihnachtsgeschenke) bis 10:30

Aufräumen und lesen bis 12:30

dann traditionelles Festtagsessen, wobei aufgefallen ist, dass ich vgl. weniger übermäßig gegessen habe

13:30 bis 14:20 Mittagsruhe mit 5Min Achtsamkeitsapp

bis 16:00 am PC dann 1,5T Kaffee und Plätzchen

16:30 nach diversen kleinen Dingen im Haushalt (angebrannte Töpfe geschrubbt, ich kann Packpulver empfehlen); kam wieder Energie auf. Vor genau einem Jahr habe ich eine Notstromaggregat für das Haus angeschafft, das jedoch nicht auf Inverter-Technologie geruht und so einen Sägezahnsinus produziert, der für elektronische Geräte (z.B. Steuerung der Heizung) den Tot bedeuten kann. Die im laufe des Jahres beschafften Teile wurden endlich zu einem Endstörfilter zusammen gebastelt und das ganze mit Gummikabel und wasserfester Zugentlastung in ein Gehäuse gebaut. Am Donnerstag folgt der Test am Oszilloskop.

Der Junior saß fasziniert dabei und hat die Werkzeugkiste ausgeräumt um sich dann selbst einen kleinen Messaufbau zusammen zu fummeln. Am Ende haben wir nur noch eine Spannungsquelle für die Messung und eine Leichten der LED benötigt.

Mein Werkzeug musste ich mir dann mühsam im Raum wieder zusammen suchen.

19:00 zum Abend essen waren dann alle Spuren beseitigt und die Familie kam zur Ruhe. Ein unterschwelliger Kopfschmerzt blieb.

20:15 vor den TV doch mein Hirn kann sich nicht berieseln lassen, es gleitet ab und tourt hoch. (vermutlich hatte ich heute deutlich "Unterlast"

ich hätte raus gehen sollen)

22:00 ins Bett, 02:00 wieder munter und dem weinend durch das Haus laufenden Kind entgegen gegangen, Kind in Mamas Bett, 02:30 zurück ins Hochbett getragen; wach vor TV bis 04:00



Wirkung:

bis 11:00 ruhig und gelassen. scheinbar jedoch zu spät nach Einnahme (1,5h) mit Essen begonnen, da schnell einsetzende Überkonzentration

ab 11:30 unangenehm starke Überkonzentration mit Ruhe und Fehlfokus

14:30 abschwellende Überkonzentration mit beginnendem Schmerz in Stirn und Schläfen (Rebound)

16:30 aufkommende Energie und sehr geschickte geduldige Umsetzung eines seit Monaten ruhenden Projektes

19:00 Abendessen und langsam einkehrende innere Ruhe

20:30 das Hirn wird wieder unruhig



Frühstück:

1,5 T Kaffee + 2 Marmeladentoast


Mittag:

Ente mit Klößen und Rotkaut


Abendessen:

3 Wurstbrote + Tee

Kommentare 2

  • Das Du Nachts öfters mal wach wirst … das kenne ich auch :-(


    Und im nächtlichen grübeln bin ich auch spitze. Da kommt man körperlich zur Ruhe, und dafür gibt das Gehirn nochmal richtig Gas.

    • Das Problem verfolgt mich seit ich denken kann. Schon in der Kita bin ich an manchen Tagen total erschöpft gewesen, weil ich in der Nacht jedes Geräusch hörte und in der Tapete Tiere und sonst was gedeutet habe. Tieftraurige Gedanken waren schon damals häufig.


      Mit der App und der Ergo im kommenden Jahr versuche ich daran zu arbeiten. Schad, dass man erst 45 werden muß, um das Problem aktiv anzugehen.