19.09. 05:50; 50mg zum Frühstück > 04:30 Wecker aus gedrückt und erst 05:45 mit dem Wecker meiner Frau aufgestanden

Heute war ich total gerädert vom gestrigen Tag. Ich war nach Arbeit von 06:00 bis 16:45 noch im Pflegeheim und so erst 18:15 zuhause, wo noch dif. Orga am PC zu machen war und Ruhe erst 19:15 einkehrte.

#

Dann noch "dicke Luft"...


Ich bringe den Sohn ins Bett. Er möchte Mama noch mal an der Bettkante haben, damit sie ihn zu deckt.


Sie sitzt auf der Couch und reagiert nicht auf meine Bitte zu unserem Sohn zu gehen. Die Aufforderung musste ich noch mehrmals wiederholen. Dann begann mein Sohn nach ihr zu rufen, ich habe sie wieder gebeten zu ihm zu gehen und er rief wieder.


Sie legt genervt das Mobifon zur Seite, geht an sein Bett und ich höre Wortfragmente wie "ich find' das nicht lustig...".


  • Was fühlt ein sehr sensibeles ADS-Kind beim Einschlafen bei diesem Verhalten seiner Mutter?
  • Ist das der Therapie des Kindes dienlich?
  • Ist es unter diesen Umständen trotzdem möglich dem Kind "nicht medikamentös" zu helfen?

Ich bin ratlos. Angeblich würde unser Hausarzt eine Überweisung zum Psychologen ablehnen. (sagt sie)



weiter zu mir:


Nach 50mg um 05:50 und 3 Marmeladenbroten bin ich mit einer Stunde Verspätung auf Arbeit.

dort muss ich gleich einen Termin verschieben, da mir die Vorbereitungszeit fehlte.

#

Kommentare 1

  • Bei uns stehen die Kinder an erster Stelle. Da spielt das Handy keine Rolle.