18.09. 04:45; 50mg zum Frühstück > mit viel Drive schon ab 06Uhr

Gestern ging es schon 21:15 in Bett, ich war total erledigt.


Gestern hatte es meine Frau doch tatsächlich geschafft (sie ist nicht zu Sachen wie einer Steuererklärung in der Lage) mich zum Aufräumen meines Schreibtisches zu aktivieren und nach "nur 3 Stunden" 8| hatte ich die Belege für die Steuer 2018 und 2019 zusammen und den riesigen Berg in die passenden Ordner geheftet.

Nach dem zähen Start war ich total im "Flow" absolut jeder Schnipsel wurde entweder weggeschmissen oder abgeheftet. Das granulare Ablagesystem habe ich schon viele Jahre aber seit 3 Jahren nicht mehr gepflegt.


Ganz nebenbei habe ich am Rechner nur ein paar Impulse Terminiert, die ich beim Sichten der Unterlagen hatte. Also nicht sofort gemacht, was die Sortierung und Ablage verzögert hätte, sondern im Outlook Termine gesetzt und den Verweis auf das auslösende Dokument dazu geschrieben.

Diese Termine/Impulse kann ich dann erledigen oder weiter verschieben. Je nach dem ob ich gerade eine positive Emotion dazu habe oder etwas Anderes "wichtiger" ist.


03:50 kurz ins Bad > wieder ins Bett und nur noch gedöst. 04:25 konnte ich nicht mehr liegen

04.15 50mg mit 4 Marmeladenbroten und Tee > dann mit 100-110 kmh zur Arbeit und pünktlich 5:58 eingestochen.

seit dem habe ich Drive ohne Ende ;)8)



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Kommentare 2

  • Es kann ja jeder machen wie er will, aber dieses frühe Aufstehen ist doch nicht gesund. Und dann gehst Du auch noch spät ins Bett. Wie lange schläfst Du pro Nacht? 6 Stunden? Oder weniger? Schläfst Du durch? Spätestens am Wochenende musst Du doch völlig am Ende sein.


    Auch das Gehirn nutzt die Nacht, um sich vom vorhergehenden Tag zu erholen. Auf Dauer machst Du dich kaputt.

    • Du hast zweifelsohne recht. Ich würde gern länger schlafen, kann es aber nicht.


      Ich wurde sonntags 5 Uhr geboren und dass ist quasi ein Stempel für mein Verhalten geworden ;) Ich kann es nicht ablegen, schlafe nur über 6h wenn ich krank bin und kann auch selten durchschlafen.


      Man kann meinen Biorhythmus mit dem eines Wolfes vergleichen.

      • Immer rastlos und getrieben
      • Immer neugierig
      • Immer wachsam
      • Immer Appetit mit dem Hang sich zu "überfressen"
      • immer sehr stark auf das eigene Rudel fixiert
      • überproportional reizoffen
      • ...


      Kann man evtl. behaupten, ADHS-ler meines Typs sind einfach nicht "domestiziert"?

      Also keine "Hunde", sondern "Wölfe"?