der etwas andere Tag 20 -10 -10-20

Do. großer Bahnhof und Dienstberatung, Schulung neue Kollegen > ich hatte Drive bis 14 Uhr. Einfach keine Zeit und viel Euphorie.


Zum Feierabend war ein Bewusstes Herunterfahren angesagt. Zu spät auf dem Heimweg und trotzdem langsam gefahren Chaos in der City und am Schulbus. Spät zuhause keine Ruhe vor der letzten Sitzung der Ergotherapie, ...


16:45 20mg da der Tag heute sehr lang wird > Ergo > Kletterhalle > letzter Tag und Prüfung DAV-Toprope- Schein. Die späte Medikation hat Wunder gewirkt! Ich war bis 22 Uhr voll konzentriert, dann Heimweg ohne Probleme > zuhause total erschlagen aber hell im Kopf, 24:00 in Bett aber leider innerlich unruhig.

Ein sehr kurze Nacht da immer wieder munter und 04:50 auf.


Freitag wie ein Zombi zur Arbeit, zum glück viele Tätigkeiten mit Bewegung > 14 Uhr Kind + Spielkammerad gehold > sehr ruhig und besonnen bei der "Dressur" der beiden Rangen. In der Sonne gesessen und iel im neuen Buch "Lass mich, doch verlass mich nicht" (978-3-423-34106-6) gelesen...

Da steht schon per 2003 der Verlauf meines Lebens bis heute drinnen beschrieben. Zum heulen, wenn ich doch früher von der eigenen Betroffenheit gewusst hätte...


Die Zwerge wurde erst zum Aufräumen im Garten angehalten, da sie viel umhergeräumt hatten. Später konnte ich sie mit Pizzinis ködern, so dass sie auch noch das Zimmer des Sohnes io brachten, was sie am frühen Nachmitttag auf den Kopf stellten.


Zum Abend haben dann beide gut reingehauen. Es war sehr interessant, den Unterschied zwischen den Kindern zu beobachten, eins reagierte rational / eins irrational... Dafür war das irrationale Kind deutlich kreativer.


Am Abend war dann 21 Uhr der Ofen aus. Ich bin ins Bett und habe mäßig gut geschlafen, > oft munter und im Bett gedreht.