Sonntag, Tag 19

bis 7:00 geschlafen und der Sohn hat uns aus dem Bett befördert. Für seine innere Uhr war es 8 und ich war auch schnell wach.

Wieder 10mg Rit.adult zum Frühstück und mit Legospielen nach 1h Frühstück in Tag gerutscht. Dann waren da noch die Räder am zweiten Auto auf Winter umzustellen.


Obwohl der Sohn "assistiert" hat war ich ruhig uns ausgeglichen, wenn auch wetter- und erkältungsbedingt etwas Kraftlos.

Nach dem Mittag essen um 12 etwas hin gelegt und eine 15 Minuten Achtsamkeitsübung über die Achtsamkeits-App auf dem Mobifon laufen lassen.


Nun (13:00 Uhr ) ist wieder etwas Schwung da. Von der Reizüberflutung und Orientierungslosigkeit gestern ist kaum noch etwas zu spüren. Nur mein Nervenbrennen läuft wieder über den Kopf.


Update :

17:45; Nach einem Kinobesuch mit dem Junior (Smallfood) bin ich nun wieder zurück zuhause und spüre seit ca. 17:00 deutlicher als den anderen Tagen das Ende der Retardierung. Es ist mir so innerlich zittrig und unsicher wie gestern den ganzen Tag. Alle Eindrücke stürmen auf mich ein, obwohl die Türen geschlossen sind, höre ich die Familie im Haus rumoren.


Nun sehne ich mich nach der Couch, da ich wohl zu nichts mehr die nötige Konzentration hätte.