Donnerstag Tag 13 für die 50mg Dosis (05:00 + 7:00 + 09:00) Arbeitstag mit 30 + 10 + 10

04:40 Wecker

04:50 aufgestanden, 30mg mit Brötchen

06:00 Büro Kaffee +Wasser

07:00 10mg mit Wasser + Brötchen

09:00 10mg mit Wasser, Meeting bis 11:00; im Meeting fast eingeschlafen und "versehentlich" über schnelles Wippen mit dem Knie aktiviert, es hat gewirkt! ohne Kaffee.

11:00 konzentriertes aber fehlgesteuertes Arbeiten

ab 14:00 merklich abfallende Konzentration und Zunahme Kppfschmerzen

15:00 1/2 T Kaffee und nachhause

bis 16:45 Schnee schieben und ruhe mit Autogenem Training vom Mobi

17:00 - 18:00 Ergotherapie


18:00 Abendessen, Zeitung lesen, Tel. mit Familie

19:00 Couch statt aufräumen

21:30 ins Bett


Haut:

sobald Handschuhe aus waren wieder gekaut, > Basodexan / Penaten + Hanschuhe



Wirkung:

Anstieg wie Vortag bis 11:00, sehr gute Aktivierung der Konzentration durch "zappeln",

ab 14:30 zunehmend müde

Rebound ca. 17:30 beendet,



Frühstück

1T Kaffee + 2 Glutenfreie Brötchen


Mittag

Hähnchenschnitzel mit Pommes und Mischgemüse



Abend

4 Glutenfreie Wurstbrote mit Tee

Kommentare 3

  • Wie war denn die Ergotherapie Sitzung? Musst du weiter mit der CD üben oder gab es einen Kompromiss?


    Was sind sonst Deine Eindrücke? Magst Du einen Thread dazu machen?

    • Das Thema Ergo mache ich mal noch mit im Ritalin-Blog. Es ist irgendwie noch sehr unrund. Die CD ist Geschichte.


      Ich bin zur Therapeutin, weil ich nur mit geführten Übungen vorwärts komme, doch sie gibt mir wieder Hausaufgagen... Zum Glück schon ein paar Übungen bei Ihr.

      Auf die vielen Ratschläge, was ich den alles erreichen müsse, bin ich längst selbst gekommen, sonst wäre ich nicht auf eigene Initiative hin bei Ihr gelandet.

      Von Ihr habe ich mir Hilfe auf dem Weg dort hin gewünscht.


      Ich mache nun mal geduldig weiter was sie mir aufgibt und hoffe darauf, dass ich falsch liege.


      Ich genieße es im Stau, Wartezimmer oder in der Kassenschlage "zwangsweise" zur Ruhe zu kommen. Sobald ich aber "frei" bin, überhole ich mich wieder selbst...

      Mich zu ruhigen Momenten zu zwingen gelingt mir nicht. Hier hatte ich auf das ach so böse Ritalin gehofft, wo die armen lethargisch in der Ecke hängen.

      Für mich gibt es viele verschiedene Arten von Ruhe, die aber niemals so ruhig sind, wie ein "Nicht-Gestörter" sich Ruhe vorstellt. Im Grunde wird mich wohl ein Therapeut, der nicht selbst betroffen ist, kaum verstehen können. (und dass, obwohl ich meine, mich ausdrücken zu können)

    • Ich bekam von einer Ergotherapeutin für meinen Sohn das Buch Wackelpeter und Trotzkopf empfohlen, dabei war er nie oppositionell. Ich weiß nicht, irgendwie gibt es Schemen, die einfach nicht auf alle passen. Schade, dass die Therapeuten das nicht merken.


      Meine Verhaltenstherapie lasse ich jetzt auslaufen, weil meine Therapeutin mir auch nur mit solchen Sachen kommt wie "Sie müssen sich Freiräume schaffen" "Tun Sie was, das Ihnen gut tut..." Das weiß ich auch so ... Adhs spezifisch hat sie keine besondere Idee... aber als ich die Therapie anfing, wusste ich ja auch nicht, dass meine Probleme mit ADS zusammen hängen.