ADHS: Pflanzliche Medikamente

Wenn wir aber ein Medikament verschrieben bekommen, welches nur mit einem gelblichen Rezeptschein in der Apotheke zu bekommen ist, dann wird vielen allein bei dem Gedanken schon schlecht. Und wer dann auch noch dieses Vorhaben online mit anderen besprechen will, dann wird einem der Kopf abgerissen. Halbwissen oder Vorurteile greifen wild um sich.


Vor allem Eltern sind spätestens dann völlig verunsichert. Oft wird lange darüber nachgedacht, wie andere über die bevorstehende Behandlung des eigenen von ADHS betroffenen Kindes denken. Man wertet seine eigene Meinung ab, und erklärt sich selbst für schlecht und unfähig, weil man nicht dem offensichtlichen Gedanken des Gutmenschen folgt.


Immer wieder wägt man ab, immer wieder wird das Internet bemüht. Immer wieder hat man auch Streit unter den Eltern, die sich über den besten Weg für ihr ADHS-Kind streiten. Nicht selten kann ein solcher Streit zur Scheidung führen - den irgendwelche Leute aus dem Internetforen XY sogar noch befürworten. Man überlässt die Entscheidung Menschen, die man nicht kennt.



Und was denkst Du?


Wer sein Leben offen ausbreitet, der darf sich über das Echo nicht wundern. Der allgemeine Trend zu Salzen, Globuli und der Trend zur Etablierung einer bösen Pharmaindustrie ist nach wie vor ungebrochen. Erwachsene, die für sich selbst verantwortlich sind, haben seltener Schwierigkeiten, sich mit der medikamentösen Behandlungsmöglichkeit auseinander zu setzen. Ihre Verantwortung obliegt ihnen selbst. Fertig.


Eltern überlegen, was ist gut für mein Kind - und was nicht? Was kann ich verantworten - und was nicht? Und was sagt das andere Elternteil? Was machen wir? Wir brauchen eine Entscheidung! Eine Entscheidung, die ich später nicht bereue!



… eine Entscheidung die wir nicht bereuen …


Irgendwann, noch lange bevor man sich dazu entschließt, die medikamentöse Therapie mit Medikinet, Ritalin oder anderem zu beginnen, suchen Eltern nach pflanzlichen Alternativen. Der gelbe Rezeptzettel sieht unheimlich aus. Ungewohnt. Gefährlich. Man kennt es nicht.


Die Wahrheit ist, dass es kein pflanzliches Mittel im Sinne des Ökomainstreams gibt, mit dem ADHS sinnvoll behandelt werden könnte. Die Suche nach alternativen Behandlungsmöglichkeiten hat zwischenzeitlich sogar einen großen Markt erschaffen, auf dem jedes Jahr viele Millionen Euro umgesetzt werden - ohne jede Wirkung beim Patienten.


Methylphenidat wird seit den 50iger Jahren bei ADHS verschrieben. Es gibt kaum ein Wirkstoff, mit dem auch nur annähernd so viel Erfahrung vorliegt. Und ist die Diagnose sicher, und der Arzt der Meinung, das es sinnvoll ist, dann sollten Sie Meinungen von Menschen aus dem Internet die sie nicht kennen kein Vertrauen schenken. Oder vertrauen Sie ihrem Arzt weniger, als Menschen aus dem Internet?


Wenn es einmal ein pflanzliches Medikament zur Behandlung von ADHS gibt, dann erfahren Sie es hier auf ADHS-Zentrum zuerst. Ganz sicher.



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Erfolgreich lernen mit ADHS: Der praktische Ratgeber für Eltern