ADHS - Pädagogen und Medikamentengabe

Ferner tragen die Lehrkräfte / Pädagogen die volle Verantwortung, wenn etwas passiert, nachdem sie das Medikament gegeben haben.


Eine mögliche Lösungen dafür wäre das Umstellen von (z.B.) Ritalin auf Ritalin SR. Eine andere Möglichkeit wäre das Medikament einem Lehrer zu geben, welcher sich freiwillig bereit erklärt auf das Medikament und seine Vergabe zu achten und dies auch gewissenhaft auszuführen. Seltener bietet sich die Möglichkeit der Schulschwester das Medikament zu geben und die entsprechenden Gaben auszuführen, diese kann jedoch, da sie zum medizinischen Fachpersonal zählt, verpflichtet werden auf die korrekte Vergabe zu achten und auszuführen.



Werbung (Amazon.de)

Buchtipp: Störungsfreier Unterricht trotz ADHS: Mit Schülern Selbstregulation trainieren – ein Lehrermanual

    Kommentare 1

    • Das Ranzenuniversum ist auch eine unserer Baustellen. Zusätzlichen Sortierfächer für die verschiedenen Sachen machen es da leichter. Es gibt faltbare Ablagen für den Schreibtisch, die leicht sind und Struktur in den Ranzen bringen. Das verhindert die schlimmsten Schäden. Aber jeden Tag rein schauen, weil man die HA sowieso kontrollieren muss, ist unerlässlich. Dann findet man unter Augenrollen des Juniors "Zettel mit roter Schrift" oder eben ein Spielzeug, das früh noch heimlich in der Tasche verschwand. Ähnlich wie der Besteckeinsatz für den Schubkasten, können Einsätze für den Ranzen bei der Ordnung helfen. Natürlich sollte dabei an die verschiedensten Bestückungsvarianten, je nach Zusammenstellung der Unterrichtsfächer gedacht werden. Ach ja, die Schlumpermappe ist immer voll. die Federmappe dafür halb bis ganz leer. Freude an Ordnung ist das Letzte, was ein AD(H)S ler hat ;)