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ADHS dem Kind erklären

Ja, das macht sogar Sinn. Grundsätzlich sollte damit offen umgegangen werden. Das Leben eines ADHS-Kindes, bzw. ADHS-Jugendlichen, ist bereits kompliziert genug. Offenheit kann wahre Wunder vollbringen.

Grundsätzlich ist dabei zu beachten, das die Erklärungen und Gespräche direkt beim “Tun” stattfinden. Außerdem muss die Erklärung, oder das Gespräch, so einfach und kurz wie möglich sein. Umschreiben Sie es nicht, sondern machen Sie es am besten gleich praktisch - kommen Sie ohne Umschweife schnell auf den Punkt.

ADHS-Patienten lernen in jedem Altern am besten, wenn sie das, um was es geht sehen und dabei mit Ihnen gesprochen wird. Man könnte auch sagen "Learning by doing" - sprich "Lernen beim machen".

 

ADHS einem Kind erklären

Wie kann man eigentlich einem Kind ADHS erklären? Diese Frage stellt sich meist nicht nur Eltern, sondern auch Pädagogen und medizinische Fachkräfte. Denn nur eine gute Erklärung bewegt das Kind zur Einsicht und vor allem aktive Mitarbeit.

Im folgenden finden Sie Erklärungsansätze für bestimmte Abschnitte, welche mit ADHS in direktem Zusammenhang stehen:

  • Was ist ADHS?
  • Wie wird ADHS festgestellt?
  • Wenn Du ADHS hast, was dann?
  • Hilfe mit Tabletten
  • Was kann man noch machen?

Was ist ADHS?

Genau genommen ist ADHS eine Bezeichnung für ein bestimmtes Verhalten (Verhalten = das eigene Tun) und Eigenschaften, welche bei ADHS-Kindern extrem ausgeprägt sind. Zu diesem Verhalten und Eigenschaften gehören"

  • Hyperaktivität (nicht still sitzen können, ständig etwas tun) oder Hypoaktivität (ständig Löcher in die Luft gucken; "träumen")
  • Impulsivität (nicht abwarten können; mit Antworten herausplatzen; schnelles - oft unüberlegtes Handeln (Handeln=tun)
  • kurze Aufmerksamkeitspanne (sich nicht oder schwer auf eine Sache, z.B. im Unterricht, konzentrieren können)

Die Ursache dafür ist eine Gehirnstoffwechselstörung. Das mußt Du Dir sich jetzt so vorstellen: Für alles was Du denkst, gibt es ein kleines Zahnrad.

Und bei ADHS ist es so, das diese vielen kleinen Zahnrädchen sich oft verhaken. Um das zu vermeiden, gibt es für Dich Hilfen, manchmal mit Tablette und manchmal ohne Tablette.

 

Wie wird ADHS festgestellt?

Ob Du überhaupt ADHS hast oder nicht, dazu gehen Deine Eltern mit Dir zum Arzt. Dieser Arzt, oder die Ärztin, wird mit Dir verschiedene Untersuchungen durchführen. Zum Beispiel sind das folgende Untersuchungen:

  • Papiertests (Du füllst einige Zettel mit Aufgaben aus. Ähnlich wie eine Klassenarbeit in der Schule)
  • Blutuntersuchung (der Arzt nimmt etwas Blut ab zur Untersuchung)
  • EKG (Hier wird Dein Herz untersucht ob es richtig arbeitet)
  • EEG (Hier werden Deine Hirnströme untersucht. Das wird zum Beispiel auch gemacht wenn Du eine Gehirnerschütterung hattest)
  • Urin- und Stuhluntersuchung (Hier untersucht der Arzt Deine "Pischer" und Dein "AA")
  • Röntgen (Hier macht der Arzt ein Foto von Deinem Körperinnerem, vor allem um Deine Knochen anzusehen)
  • Ultraschall (Hier untersucht der Arzt zum Beispiel das Innere in Deinem Bauch)

Keine dieser Untersuchungen tut weh. Sogar beim Blutabnehmen gibt es nur einen kurzen pieks. Gar nicht schlimm.

 

Wenn Du ADHS hast, was dann?

Wenn ein Arzt bei Dir ADHS festgestellt hat, wird er Dir helfen, das Du damit zurecht kommst. Um das zu schaffen hat er und Du verschiedene Möglichkeiten.

Zum Beispiel kann er Dir sagen, wie Du Dich in bestimmten Situationen verhalten kannst, damit Du den Überblick behälst. Um das zu schaffen, muß man das üben, wie wenn Du eine andere Sprache lernst.

Eine andere Hilfe kann zum Beispiel ein Arzt sein, der Dir zeigt wie man sich ruhig und überlegt bewegt. Oder er zeigt Dir Deinen Körper. Oftmals geschieht das wie in einem Spiel. Zum Beispiel nimmt er einen Igelball (Igelball = ein kleiner Ball mit vielen stumpfen und weichen Stacheln) und läßt den über Deinen Rücken, Deinen Bauch oder anderen Körperteilen rollen.

 

Hilfe mit Tabletten

Einige Kinder haben es sehr schwer und kommen mit ihrem ADHS nicht zurecht. Damit ihnen trotzdem geholfen werden kann, gibt es dafür Medizin.

Diese Tablette ist ähnlich wie ein Krückstock. Der Krückstock hilft Dir beim gehen, beim Treppoen steigen und noch vieles mehr. Mit der Tablette ist es ähnlich. Sie hilft Dir Dich besser zu konzentrieren. Du kannst Dich selber besser einschätzen und noch vieles mehr.

 

Was kann man noch machen?

Aber es gibt auch noch andere Hilfen. Hier sind ein paar aufgeschrieben.

Du kannst Dir einen Wochenplan erstellen. Da schreibst Du alles auf, was Du an welchem Tag machen willst. Dazu kommt immer die Uhrzeit. So kannst Du nichts mehr vergessen.

Bei den Hausaufgaben räume alles weg. Nur Deine Schulsachen liegen auf dem Tisch - sonst nichts. So kannst Du Dich gut konzentrieren.

Wenn ein Problem auftaucht, dann sage es. Deine Eltern werden Dir bestimmt zuhören. Egal ob was in der Schule war oder draußen.

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