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ADHS bei jungen Erwachsenen

Berufsfindung und ADHS

Alle Jugendlichen und junge Erwachsenen werden früher oder später vor die gleiche Frage gestellt: Was soll ich für einen Beruf lernen? Nur wenige davon haben Begabungen, aus denen dann die Berufswahl sich quasi selbst erklärt. Die ganz große Mehrheit jedoch, hat gewöhnlich keine Vorstellung davon, was sie "später" mal beruflich machen wollen.

Das Grundproblem besteht jedoch vor allem darin, das sich die Schüler, bzw. die jungen Erwachsenen gar nicht wissen, welche Berufe es gibt und welche Qualifikationen dazu erforderlich sind. Qualifikationen sind dabei nicht nur der Schulabschluss oder Schulart. Inzwischen sind auch Sprachreisen in privater Eigenregie von Arbeitgebern gern gesehen. Und Fakt ist, das es heute mehr als nur Informatiker, Elektroniker oder Sozialberufe gibt. Die Palette ist so breit, das eine Entscheidung recht schwer ist.

Auch Jugendlichen mit ADHS sind bei der Berufssuche oft überfordert. Und die Agentur für Arbeit ist auch heute noch immer kein guter Ansprechpartner, wenn es um eine Berufsberatung geht. Die Behörde arbeitet nach dem "Schema F". Und genau das nützt keinem etwas. Denn auch der zehnte Fragebogen nach persönlichen Interessen gibt keine eindeutige Antwort auf die Frage nach der beruflichen Zukunft.

Es macht wenig Sinn, wenn die Eltern sich um die Berufswahl ihrer Kinder kümmern. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen müssen sich zwingend selbst darum kümmern. Denn gerade durch diese Herausforderung wachsen sie selbst über sich hinaus.

Die ersten Schritte in die berufliche Zukunft müssen sie selbst machen. Andere, als welche die nicht von ADHS betroffen sind, müssen diese Lebensaufgabe auch selbst bewältigen. Und in diesem Alter ist es zwingend erforderlich, das auch die Jugendlichen und junge Erwachsenen lernen, das Mama und Papa ihnen nicht mehr die Unterstützung geben können, wie einst in der Schule.

Das die Eltern sich bei diesem Thema so ihre eigenen Gedanken machen ist nur verständlich. Aber sie sind gut beraten, wenn sie sich in Zurückhaltung üben. Mehr als ganz kleine "Stubser" dürfen es nicht sein.


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Zum anderen ist es auch so, dass die Jugendlichen später ihren Eltern nicht vorhalten können, das sie einen Beruf wegen ihren Eltern gelernt haben, den sie gar nicht mögen oder vielleicht sogar hassen.

Die Berufswahl ist mit ADHS ebenso schwierig, wie ohne ADHS.

   
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