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 Aktuelle Meldungen zum Thema ADHS

20.02.2016

Irreführende ADHS Tweets

Der eine oder andere hat bestimmt einen eigenen Twitteraccount. Und wer auf Twitter den Suchbegriff „ADHS“ nutzt, findet nicht nur einzelne Tweets, sondern ganze Unterhaltungen.

 

Lustig oder ernst gemeint?

Während Tweets an sich häufig Situationen, Gedanken oder schlicht eine Information weitertragen sollen, können selbige von Dritten auch für ungewollte Skandale genutzt werden. Was vielen auf Twitter nicht klar ist, ist, dass alle Tweets öffentlich einsehbar sind. Sogar die Presse zitiert aus Twitteraccounts, von denen die Besitzer gar nicht wissen, wo ihr Tweet gerade weiterverarbeitet wird.

Selbst wenn ein Tweet im Rahmen eines Gesprächs auf Twitter selbst eigentlich als "humorvoller Beitrag" erdacht war, kann man den einzelnen Tweet aus dem Gespräch herauslösen, und so einen völlig neuen Skandal ausarbeiten. Die Grundlage ist dann der aus dem Zusammenhang gerissene Tweet – dessen Zweck ein völlig anderer war.

Ein Beispiel: Wer einem anderen "zum Spaß" Ritalin anbietet, weil jemand viel zu oft twittert, der könnte sich sogar strafbar machen. Der Handel mit Medikamenten ist über Twitter schlicht verboten. Und wenn es sich dann noch um Ritalin dreht, dann ist der Skandal perfekt. Ein Medikament, welches unter das Betäubungsmittelgesetz fällt, wird im sozialen Netzwerk verschenkt, empfohlen oder zum Kauf angeboten.

Und das auf Basis eines eigentlich harmlosen Tweets, der dem erwünschtem Empfänger ein Lächeln ins Gesicht zaubern sollte. Andere lesen nur diesen einen "brisanten" Tweet, und machen etwas ganz anderes daraus. Kaum jemand liest ganze Twittergespräche.

 

Kam das schon mal vor?

Bisher ist kein Fall bekannt, bei dem es genau so abgelaufen ist. Doch wer möchte das wirklich ausprobieren? Knackpunkt ist nämlich, wenn sowas publik wird, muss die Polizei ermitteln, und den Sachverhalt klären. Rechtliche Folgen wird das dann keine haben, da der Tweet aus dem Zusammenhang gerissen wurde, und man das als Twitternutzer natürlich auch nachweisen kann.

 


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Trotzdem: Wer will den Ärger um nix? Niemand. Das heißt natürlich nicht, das man auf Twitter nichts zum Thema ADHS schreiben darf. ADHS-Zentrum selbst hat auch einen Twitteraccount, aber die Wortwahl und der Zusammenhang sind eben entscheidend. ADHS ist auch auf Twitter ein sensibles Thema, mit dem man entsprechend umgehen sollte.

 

   

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