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ADHS bei Kindern

Sorgen herausfinden

Kinder, die von ADHS betroffen sind, haben oft Sorgen, die andere - gesunde - Kinder nicht haben. Sie gehen oft Gedanken nach, die von Angst, Wut und Enttäuschung geprägt sind. Mal wegen Sachen, die dem Kind selbst passiert sind, mal weil das Kind von Außenstehenden (gefühlt) ungerecht behandelt wird oder wurde.

In einem Punkt sind ADHS-Kinder und gesunde Kinder gleich: Sie fressen solange in sich hinein, bis sie schließlich explodieren - im wörtlichen Sinne. Der einzige kleine Unterschied besteht darin, das die Frustschwelle bei ADHS-Kindern erheblich niedriger ist als bei anderen Kindern.

Ist der Funke ausreichend, so entzündet sich das Pulverfass ohne Rücksicht auf Verluste. Die Folge sind Wutanfälle, Schulverweigerung oder oppositionelles Verhalten als Strafe für die Eltern oder anderen Personen.

Während die meisten Erwachsenen dieses Verhalten schlicht als "ungezogen" verstehen, liegt die Wahrheit ganz woanders. Denn solches Verhalten ist meist der Ausdruck von Frust und Verzweiflung. Kinder können das Innere nicht anders nach außen tragen. Und raus muss es auf jeden Fall.

 

Vorbeugende Maßnahme

Die einfachste Art "Wutanfall & Co" bereits präventiv zu verhindern, besteht darin, die Sorgen und Nöte des eigenen Kindes zu kennen. Dies gestaltet sich jedoch meist sehr schwierig, weil die Kinder Probleme haben, über ihr "Inneres" zu sprechen.

Je jünger die Kinder sind, desto größer ist die Schwierigkeit, das sie ihre Sorgen benennen können. Meist wird es mit steigendem Alter leichter. Spätestens nach der Grundschule sollte es jedoch auch ADHS-Kindern möglich sein, über ihre Sorgen und Schwierigkeiten zu sprechen.

Für ADHS-Kinder im Grundschulalter gibt es einen kleinen, aber wirksamen Trick: Das kleine Sorgenfresserchen isst gerne Papierschnipsel, auf denen das Kind sein aktuelles und scheinbar unlösbares Problem draufschreibt, und diesen dann dem kleinen Sorgenfresserchen zu fressen gibt.

 


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Für die Kinder ist es oft leichter einzelne Stichworte oder kurze Sätze auf einen Fetzen Papier zu schreiben, als dass sie aktiv darüber mit ihren Eltern sprechen. Auf diese Weise erfahren die Eltern zügig von Schwierigkeiten, und können ihnen entgegenwirken.

Das große Plus: Das Sorgenfresserchen kommt im Spiel zum Einsatz kommt. Idealerweise vor dem Schlafen gehen, kommt das kleine Sorgenfresserchen und nimmt die jeweils größte Sorge des Tages einfach mit - indem sie vom Sorgenfresserchen einfach aufgemampft wird.

 

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