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ADHS bei Kindern

Lerntherapeutische Einrichtungen in Deutschland für ADHS Kinder

In den letzten Jahren sind die Anforderungen an die Schule stark gestiegen. Das ist auch wenig überraschend, da heute beide Elternteile einer Vollzeitbeschäftigung nachgehen müssen, um das tägliche Leben überhaupt finanzieren zu können. Auch die besten Eltern stoßen hier an ihre Grenzen.

Kommt dann auch noch ADHS dazu, dann sind die Alltagsschwierigkeiten entsprechend größer. Eltern von einem ADHS-Kind können aus organisatorischen Gründen schon nicht beide arbeiten gehen. Das Kind erfordert eine 24h-Betreuung.

Aber selbst wenn ein Elternteil zu Hause bleibt, ist die Erziehungsarbeit immer noch eine Herausforderung. Denn was die Schule nicht schafft, müssen die Eltern ersetzen. Das gilt im besonderen für den Schulstoff.

In der Grundschule ist das gewöhnlich kein Problem. Aber in den weiterführenden Schulen stoßen die Eltern im Verlauf der Jahre an ihre Grenzen. Aber es geht ja nicht nur um die Vermittlung des Schulstoffs. Es geht auch darum, dass Hausaufgaben gemacht werden und dass Gelerntes beim Kind "ankommt".

Die Hausaufgabensituation ist in den allermeisten Familien, in denen ADHS eine Rolle spielt, ein Brennstoff, der leicht explodieren kann. Da können dann auch mal schnell die Fetzen fliegen. Vor allem dann, wenn das von ADHS betroffene Kind frustriert "den Tisch abräumt". Die meisten Eltern müssen dann irgendwann aufgeben. Das bedeutet aber auch wieder Stress in der Schule. Lehrkräften wird hinterhertelefoniert oder es werden Erklärungsbriefe an die Schule geschrieben, etc. und so weiter.

 

Schulaufgaben auslagern?

So witzig das jetzt auch klingt, aber Schulaufgaben und Hausaufgaben lassen sich heute "outsourcen". Stellen Sie sich vor, die Kinder machen ihre Hausaufgaben nicht zu Hause, sondern in Einrichtungen, die auf sowas spezialisiert sind.

Was bis vor zehn Jahren noch "Nachhilfe" hieß, ist heute eine professionelle, pädagogisch ausgebildete Hausaufgabenbetreuung, die manchmal sogar durch das Jugendamt (zum Teil) finanziert wird.

Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Das Kind erkennt die Eltern nicht mehr als Feind an, der sie zum Hausaufgaben machen antreibt
  • Die Konfliktsituation Hausaufgaben gibt es dann nicht mehr und die Beziehung zum Kind wird positiv
  • Die Hausaufgaben werden gemacht
  • Das Kind wird von ausgebildeten Pädagogen und / oder von Lerntherapeuten begleitet (Stichwort ADHS Lerntherapie)

 

Lerntherapeutische Einrichtungen machen mehr

Viele lerntherapeutische Einrichtungen sind aber oft mehr als nur für Hausaufgaben zuständig. Sie ermöglichen den Kindern oft auch den Anschluss an ein soziales Leben in einer Gruppe. Die ADHS-Kinder lernen dort auch andere Kinder kennen. Nicht nur ADHS-Kinder, sondern auch Schülerinnen und Schüler mit anderen Hintergründen. Die Kinder erweitern hier auf jeden Fall ihren geistigen Horizont – auch wenn es auf den ersten Blick nicht sofort ersichtlich ist.

In vielen dieser lerntherapeutischen Einrichtungen werden auch Freizeitangebote gemacht. Das können ganz einfache Dinge wie ein gemeinsamer Kinobesuch sein, oder ein Tagesausflug ins Grüne. Natürlich wird das mit den Eltern frühzeitig abgesprochen.

 


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Kosten

Aber was kostet das? So pauschal kann man das nicht sagen. Das ist von Region zu Region unterschiedlich. Manchmal zahlt es das Jugendamt (Formalitäten werden aber in der Einrichtung erledigt), manchmal zahlt man nur einen Obolus dazu. Ist die Einrichtung ein Träger der Kinder- und Jugendhilfe, oder ein privat geführtes Unternehmen?

Je nach Situation gestaltet sich der Preis. Aber was der Preis nicht sicherstellt, ist die Qualität, mit der das Kind betreut wird. Sehr teuer bedeutet hier nicht "das beste für mein Kind".

Die Kosten die man selbst hat, können übrigens steuerlich geltend gemacht werden.

 

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