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ADHS bei Kindern

Tiere in der Therapie - Ein guter Beitrag zur Behandlung von ADHS?

Welches Tier nehme ich bei ADHS?

Entscheidet man sich für ein Tier als Therapiehelfer, dann stellt sich natürlich sofort die Frage welches Tier sinnvoll ist. Hasen, bzw. Zwergkaninchen? Oder lieber eine Katze? Vielleicht besser einen Hund? Oder lieber etwas kleines? Einen Hamster oder möglicherweise Meerschweinchen?

So pauschal lässt sich hier keine Empfehlung aussprechen. Die Wahl des Tieres muss nämlich davon abhängen, was ich letztlich erreichen möchte. Sitzt ihr Kind viel vor dem TV oder PC und kommt zu selten raus an die frische Luft, so ist ein Hund die bessere Wahl.

Wenn ich als Eltern möglichst wenig Aufwand betreiben möchte, dann ist ein kleines Tier natürlich besser als ein Hund, der jeden Tag mehrfach vor die Tür gebracht werden muss.

Ein kleines Tier wie Kaninchen oder Hamster braucht dagegen eine intensivere Käfigpflege. Die Holzspäne, die als Boden dient und die Ausscheidungen aufnimmt, beginnen schnell zu riechen. Einmal am Tag muss sich jemand um die "Toilettenecke" im Käfig zuverlässig kümmern.

 

Dem Tier muss es gut gehen

Es ist zwingend erforderlich, dass sie sich als Eltern bewusst sind, dass eigentlich sie die Verantwortung für das Wohl des Tieres haben. Sie können die Verantwortung nicht auf ein Kind übertragen oder sie einem Kind einfach überlassen.

Auch wenn ihr Kind das Interesse am Tier verliert, tragen sie immer noch die Verantwortung.

 

Wie sind die Erfahrungen mit Tieren bei ADHS?

Es gibt bislang keine Therapie die sich speziell um ADHS im Zusammenhang mit einem Haustier beschäftigt. Am Ende bleiben jedoch einige positive Aspekte, welche die Entwicklung des ADHS-Kindes - und Kinder im Allgemeinen - positiv beeinflussen.

Schlagworte sind hier Kontinuität, Übernahme von Verantwortung, Eigenverantwortung und Eigenverantwortlichkeit kennen lernen und üben, usw.

Eltern sind gut beraten, wenn sie sich vor der Anschaffung eines Tieres durch einen Kinder- und Jugendpsychologen beraten lassen, welches Tier am besten ist, und wie man es zu Hause "einsetzen" kann.

 

Ein Tier löst nicht alle Probleme auf einmal

Durch die Anschaffung eines Haustieres lösen sich die Probleme, die ADHS mit sich bringt, nicht in Luft auf. In begrenztem Umfang kann ein Haustier jedoch positive Eigenschaften verstärken und negative vielleicht überwinden.

Es kommt auf den Einzelfall drauf an.

 

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