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ADHS bei Kindern

Auf die Familie ist Verlass

Die Familie ist der erste und wichtigste Ort für Kinder. Denn die Familie ist der erste Ort, an dem das Kind Weltwissen vermittelt bekommt. In der Familie lernen Kinder wie die "Welt da draußen" funktioniert. Welche Rolle spielt das Kind in dieser Welt und welche Möglichkeiten bietet die Umgebung und die Welt um das Kind herum.

Die Familie ist aber mehr als nur ein Ort der Wissensvermittlung. Sie ist für Kinder auch ein Testgelände, auf dem die eigene Meinung und Verhaltensweisen erprobt werden. Dabei erhält jedes Familienmitglied Feedback, welche die Selbsteinschätzung verändern und sogar Korrekturen ermöglichen.

Darüber hinaus vermittelt die Familie Werte, Einstellungen und sogar Ideologien. Sie bildet eine Bezugs- und Kontrollgruppe, wenn die Kinder draußen auf der Straße mit anderen Werten und Ideen konfrontiert werden.

Außerdem ist die Familie die erste Instanz für praktische und konkrete Hilfe bei jeglichen Fragen und Schwierigkeiten.

Die Familie ist auch der Ort, an dem Krisen und Krankheiten bewältigt werden. Es ist aber auch ein Ort zum Ausruhen, ein Ort für Selbstpflege und der Ort für moralische Unterstützung.

Die Familie sorgt außerdem für Stabilität. Nach Niederlagen und Konflikten bauen uns Familienangehörige als erste wieder auf. Die Familie gibt Selbstvertrauen und hilft über Verluste und Frustration hinweg.

Familien, in denen ADHS ein großes und wichtiges Thema ist, muss sich ab und zu auf die Wichtigkeit ihrer Funktion besinnen. Therapien allein werden "das Kind nicht schaukeln". Die Familie steht insgesamt in der Veranwortung - die betroffenen ADHS-Kinder und die erwachsenen ADHS-Elternteile ebenfalls.

Immer wieder wird jeder in der Familie an den Rand des Wahnsinns getrieben. Und da tut es jedem gut, wenn man für sich und für andere Wege findet.

Streiten, schreien, prügeln und andere Vorgehensweisen sind grundsätzlich bleiben zu lassen. Es ist wichtig bessere Wege einzuschlagen. Einer davon könnte der Weg der Symptomtoleranz sein.

Immer wieder wird jeder in der Familie an den Rand des Wahnsinns getrieben. Und da tut es jedem gut, wenn man für sich und für andere Wege findet.

Streiten, schreien, prügeln und andere Vorgehensweisen sind grundsätzlich bleiben zu lassen. Es ist wichtig bessere Wege einzuschlagen. Einer davon könnte der Weg der Symptomtoleranz sein.

 

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