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Grundinformationen zu ADHS

Die diätische Behandlung von ADHS durch Nahrungsergänzungsmittel

Nicht alles, was medizinisch betrachtet wie ADHS aussieht, ist auch ADHS. Denn bereits länger ist bekannt, dass ein Mangel an wichtigen Nährstoffen ADHS-Ähnliche Symptome hervorrufen kann.

Die Möglichkeit der "Mangelernährung" wird von Ärzten in der Regel nicht bei der ADHS Diagnose überprüft. Aus diesem Grund sind Falschdiagnosen durchaus möglich.

Das Hauptproblem bei den Fehldiagnosen, bei denen die Ernährung eine Rolle spielt, findet ihren Ursprung in unserem Gesundheitssystem. Immer weniger Leistungen werden kassenseitig erbracht. Und der Arzt hat immer weniger Zeit, um sich ausreichend um seine Patienten zu kümmern. Ein Arztbesuch dauert heute nur noch wenige Minuten, in denen selten alles Wichtige wirklich besprochen, oder angesprochen werden kann. Die medizinische Versorgung sinkt bereits seit Jahren und hat vor allem Verluste in der Qualität der medizinischen Betreuung zu verzeichnen. Für die Zukunft ist eher keine Verbesserung zu erwarten.

Aufgrund der knappen Zeit und dem Einsparungszwang, welchem die Ärzte unterliegen, fallen die Diagnosen immer "windiger" aus. Und die Überprüfung der Essgewohnheiten fallen den Sparmaßnahmen heute zumeist deshalb zum Opfer, weil man davon ausgeht, dass die Eltern auf dem "Biotrip" sind, und sich als auch ihre Kinder gesund ernähren. Doch mehr als eine Vermutung oder Behauptung ist das nicht.

Fakt ist, das sich ein Mangel an Nährstoffen durchaus einschleichen kann, und auch langfristig erhält, wenn das Problem nicht erkannt wird. Denn heute werden Nahrungsmittel mit zum Teil giftigen Lebensmittelzusatzstoffen angereichert - völlig legal.

Auch finden sich in den Lebensmittelgeschäften immer häufiger "gefälschte Lebensmittel". Formfleisch und Analogkäse sind dabei nur die Spitze des Eisbergs. So gibt es Joghurt nur noch mit großen Mengen an Zucker und einem großen Anteil an Geschmacksverstärkern und Aromen.

Und weil in den Lebensmittel in Deutschland so viel gelogen und betrogen werden darf, lehnen die Lebensmittelkonzerne auch die "Ampel" ab. Denn dann würden vermutlich über 80% der Lebensmittel eine "rote Ampel" bekommen.

Aufgrund der schlechten Lage in der Lebensmittelindustrie ist es leicht möglich, eine Unterversorgung von wichtigen Nährstoffen zu erleiden. Und dass, obwohl man sich absolut sicher ist, das man sich selbst und seine Kinder gesund ernährt.

Die gesunde Ernährung ist wichtig. Und der Verbraucher ist im Supermarkt selten in der Lage zu erkennen, welche Lebensmittel gut oder schlecht für ihn sind. Trotzdem gibt es Möglichkeiten sich zu helfen.

Beispielsweise wird die ganze Familie von einer Ernährungsumstellung profitieren. Darunter verstehen wir in diesem Fall, das überwiegend Nahrungsmittel gekauft und gegessen werden, welche mindestens das staatliche Bio-Siegel tragen. Ferner lohnt es sich auf jeden Fall, seine Aufmerksamkeit auf weitere Biosiegel wie z.B. Demeter, Naturland, Bioland, etc. zu richten.

Die Umstellung auf Bionahrung ist jedoch ein Schritt, welcher sich erst nach einigen Wochen auswirken kann, weil der Nährstoffmangel nicht von einer oder zwei gesunden Mahlzeiten ausgeglichen werden kann. Ein Mangel an lebenswichtigen Nährstoffen, der über Monate oder sogar Jahren aufgebaut wurde, kann auch nicht in zwei oder drei Wochen wettgemacht werden.

Um bereits kurzfristig aktiv zu werden, bietet es sich als vorübergehende Lösung an, auf Nahrungsergänzungen zurückzugreifen. Zusätzliche Vitamine, Spurenelemente und weiteres gibt es inzwischen speziell für Kinder, Erwachsene und auch für Senioren. Denn in jedem Altersabschnitt, besteht ein besonderer Bedarf an bestimmten Mengen von bestimmten Nährstoffen.

Auf diese Weise werden Sie einerseits mit den wichtigen Nährstoffen ab sofort ausreichend versorgt, und überbrücken damit gleichzeitig die Zeit, bis sich die Ernährungsumstellung auf gesunde Bioprodukte abgeschlossen ist.

Zum Schluss noch ein Hinweis: Wenn sich die ADHS-Symptome (Konzentrationsschwierigkeiten, Hyperaktivität, etc.) durch die abgeschlossene Ernährungsumstellung oder Nahrungsmittelergänzungen verringern und schließlich verschwinden, handelt es sich nicht um ADHS, sondern um die Beseitigung der Folgen von falscher Ernährung.

Stand 01/2011

 

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