ADHS-Zentrum ADHS-Zentrum App für Windows 10   Beschwerdestelle   Impressum   Datenschutz

 

 

    ADHS-Zentrum

      News

      ADHS

      Kinder

      Jugendliche

      junge Erwachsene

      Erwachsene

      Familie

      Pädagogen

      Recht

      Stellungnahmen

      Kritik

  
Grundinformationen zu ADHS

Elterntraining - die Finanzierung durch die Krankenkasse

Grundsätzlich lehnen Krankenkassen Elterntrainings ab. Dies geschieht auch dann, wenn sie diese Maßnahme zahlen müssten. Hier wird leider mit der Dummheit der Versicherten gerechnet.

Und trotzdem lassen sich ein Teil der Kosten durch die Krankenkassen erstatten. Dies wird möglich durch Lücken in den gesetzlichen Leistungen und deren Formulierung. Denn Elterntraining kann als eine Präventionsmaßnahme ausgelegt werden. Nach diesem Gesichtspunkt können Kosten bis zu 80% durch die Kasse erstattet werden. I.d.R. haben Krankenkassen einen Jahreserstattungsspitzensatz der festgelegt ist. Was darüber hinaus geht, wird nicht übernommen.

 

Gründe die bei der Beantragung von Elterntrainings bei ADHS die Sinn machen sind z.B.:

  • Stressbewältigung
  • Entspannung
  • Lernen des Umgangs mit Patienten, welche von der Störung betroffen sind
  • Usw.

Achtung: Krankenkassen kennen ADHS nicht. Es läuft bei denen unter der alten Bezeichnung "HKS" (Hyperkinetisches Syndrom). Auch ist es sinnvoll ein Empfehlungsschreiben des behandelnden Arztes beizufügen. Die Empfehlung muss genau begründet werden.

Die Übernahme ist an verschiedene Voraussetzungen geknüpft, die erfüllt sein müssen. Diese Bedingungen sind auch für Sie als Eltern ein gutes Orientierungswerkzeug, um sich zu vergewissern, das Sie in guten Händen sind. U.a. sind folgende Bedingungen vor den Kassen zu erfüllen:

  • Der Gesamtpreis muss angemessen sein (Maximal werden 10h = 10x60Min / Jahr teilfinanziert)
  • Der Anbieter muss auf seine Qualität (Qualitätskriterien der Krankenkassen) hin geprüft worden und von der Kasse akzeptiert werden (Kassenzulassung)
  • Geprüfte Kursinhalte

Gefördert werden Präventionsmaßnahmen für Erwachsene und Kinder gleichermaßen. Bedenken Sie bitte, das die Kosten nur dann teilerstattet werden können, wenn Sie eine regelmäßige Teilnahme schriftlich nachweisen können.

Wie teuer darf ein Elterntraining sein? Nun das entscheidet der jeweilige Anbieter. Und die Kosten, welche die Kassen übernehmen liegen bei ca. 100,-€ (Jahresspitzensatz). Kostet ein Elterntraining mehr (was i.d.R. leider so ist), so muss es der Überschuss selbst bezahlt werden.

Selten bezahlen Krankenkassen auch mehr. Dann liegt es bei den Kassen was übernommen wird. Es ist eine Frage der Kulanz und der Begründung für das Elterntraining.

 

zurück (ADHS)

 

   

Social    Board    Twitter    Facebook

 Anzeigen

amazon.de

 


Erfolgreich lernen mit ADHS

Der praktische Ratgeber für Eltern

amazon.de

 


ADS - Eltern als Coach

Praktisches Workbook für Eltern

amazon.de

 


Komm, das schaffst Du!

Aufmerksamkeitsprobleme und ADHS: Ergotherpeutische Alltagshilfen für mehr Konzentration, Selbstständigkeit und Selbstvertrauen

amazon.de

 


Wackelpeter und Trotzkopf

Hilfen für Eltern bei ADHS-Symptomen, hyperkinetischem und oppositionellem Verhalten

amazon.de

 


ADS - So stärken Sie Ihr Kind

Was Eltern wissen müssen und wie sie helfen können

amazon.de

 


ADS

Topfit beim Lernen

amazon.de

 


Lass mich, doch verlass mich nicht

ADHS und Partnerschaft

amazon.de

 


Handbuch für Erwachsene

Das große Handbuch für Erwachsene mit ADHS

amazon.de

 


Impressum  |   Datenschutz  |   Beschwerdestelle  
negteit.de